Mathe ist bestanden, eine Sorge weniger.
Nun noch VWL am Dienstag und dann geht es nach Hause zu Katze und Co.
Samstag, 1. März 2014
Donnerstag, 20. Februar 2014
Halb- in der Prüfungszeit
Physikalische Chemie und Mathe für Chemiker habe ich hinter mir, Soziologie und VWL kommen noch.
PC lief nicht so gut, Mathe dafür umso besser. In nicht einmal einer Stunde geht es dann mit Soziologie weiter. Danach lange Pause, bis Anfang März VWL drankommt.
PC lief nicht so gut, Mathe dafür umso besser. In nicht einmal einer Stunde geht es dann mit Soziologie weiter. Danach lange Pause, bis Anfang März VWL drankommt.
Donnerstag, 6. Februar 2014
Letzte Uni-Woche WS13/14
Mit dem heutigen Tag geht für mich die Vorlesungszeit des laufenden Semester zu Ende, womit nun endgültig die Prüfungszeit eingeläutet wird. Nächsten Mittwoch geht es bei mir los.
Den Französisch-Lesetest, den ich bereits vor eineinhalb Wochen geschrieben habe, habe ich erfreulicherweise bestanden.
Den Französisch-Lesetest, den ich bereits vor eineinhalb Wochen geschrieben habe, habe ich erfreulicherweise bestanden.
Sonntag, 2. Februar 2014
Verspäteter 3. Advent
Heute gab's das dritte Adventsessen in der WG, da wir vor Weihnachten leider nur zwei geschafft haben und es seitdem zu warm war, um mir die Zutaten zu schicken.
Denn Grünkohl sollte - außer beim Kochen - nicht warm werden. Wäre ein bisschen unschön.
Geschmeckt hat es allen, sodass sich jeder gestärkt wieder dem Lernen zuwenden konnte.
Nächste Woche dann der vierte und letzte Advent für diese Saison.
Denn Grünkohl sollte - außer beim Kochen - nicht warm werden. Wäre ein bisschen unschön.
Geschmeckt hat es allen, sodass sich jeder gestärkt wieder dem Lernen zuwenden konnte.
Nächste Woche dann der vierte und letzte Advent für diese Saison.
Mittwoch, 29. Januar 2014
Love Letter
Nachdem ich mir das zur Messe 2012 gehypte Kartenspiel Hanabi ungespielt angeschafft habe und ihm sofort verfiel, war mir zur Messe 2013 klar, dass ich mir auch das auf dieser Messe gehypte Kartenspiel zur Not ungespielt besorgen würde.
Bei diesem handelte es sich um Love Letter, einem ziemlich minimalistischen Spiel, besteht es doch nur aus 16 Spielkarten und ein paar Markern in Herzform, um den Punktestand anzuzeigen.
In dem Spiel geht es darum, als letzter Spieler in der Runde zu bleiben oder, wenn der Nachziehstapel aufgebraucht ist, die wertvollste Karte auf der Hand zu haben. Thematisch hat man es in diesem Fall geschafft, der Prinzessin seine Liebesbekundigungen in Form eines Briefes zu überreichen, woraufhin man mit einem Herz belohnt wird. Wer je nach Spielerzahl eine gewisse Anzahl dieser Herzen gesammelt hat, gewinnt die Partie.
Ein Spielzug läuft sehr einfach ab: Man zieht zu seiner Handkarte eine weitere hinzu und spielt eine der beiden aus, woraufhin ihr Effekt eintrifft. Insgesamt gibt es acht unterschiedliche Kartentypen, die unterschiedlich häufig vorkommen. Die wertvollste Karte ist natürlich die Prinzessin selbst. Sie hat den höchsten Zahlenwert (8), der beim Vergleichen während und am Ende der Runde wichtig ist. Jedoch hat sie einen unangenehmen Effekt, wenn man sie ausspielt oder ablegt: Man fliegt sofort aus der Runde.
Da dies natürlich niemand freiwillig tut, müssen die Mitspieler nachhelfen. Mit dem Prinzen (5) kann ich einen Mitspieler zwingen, seine Handkarte abzulegen und eine neue zu ziehen. Auch andere Karten schmeißen Spieler aus der Runde. Der Baron (3) lässt mich meine übrige Handkarte mit der eines Mitspielers vergleichen. Die kleinere Zahl fliegt raus. Die Wächterin (1), von der es fünf Stück im Spiel gibt, erlaubt mir zu erraten, was für eine Karte einer meiner Mitspieler hat. Liege ich richtig, fliegt der Spieler. Vor den fiesen Mitspielern schützt mich nur eine Zofe (4), die eine Runde lang jegliche Attacken abwehrt.
Das Spiel hat einen gewissen Anteil an Glück, da ich stets nur zwei Karten zur Auswahl habe, aus denen ich wählen kann. Häufiger (zum Beispiel mit der Prinzessin auf der Hand) gibt es nur eine sinnvolle Möglichkeit, manchmal sogar keine und ich muss mir selbst schaden. Da eine Runde allerdings sehr kurz ist (16 Karten sind nunmal schnell aufgebraucht), sind diese Momente zu verkraften.
Das Zusammenspiel der Karten bei Love Letter ergibt einen besonderen Reiz. Die Macht der höherwertigen Karten wird durch die starken Fähigkeiten der niedrigwertigen ausgeglichen. Mag die Fähigkeit der Wächterin zunächst schwach und glücksabhängig wirken, so lassen sich durch gespielte Karten und das Verhalten der Mitspieler erahnen, was diese auf den Händen halten. Als kleines Ärgerspiel zum Auftakt eines Spieleabends oder als Absacker ist Love Letter auf jeden Fall zu empfehlen.
Love Letter von Seiji Kanai, zwei bis vier Spieler, erschienen beim Pegasus Spieleverlag.
Bei diesem handelte es sich um Love Letter, einem ziemlich minimalistischen Spiel, besteht es doch nur aus 16 Spielkarten und ein paar Markern in Herzform, um den Punktestand anzuzeigen.
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| Nicolas Cage spielt nicht nur gefühlt in jedem zweiten Film mit, sondern auch als Priester in Love Letter |
Ein Spielzug läuft sehr einfach ab: Man zieht zu seiner Handkarte eine weitere hinzu und spielt eine der beiden aus, woraufhin ihr Effekt eintrifft. Insgesamt gibt es acht unterschiedliche Kartentypen, die unterschiedlich häufig vorkommen. Die wertvollste Karte ist natürlich die Prinzessin selbst. Sie hat den höchsten Zahlenwert (8), der beim Vergleichen während und am Ende der Runde wichtig ist. Jedoch hat sie einen unangenehmen Effekt, wenn man sie ausspielt oder ablegt: Man fliegt sofort aus der Runde.
Da dies natürlich niemand freiwillig tut, müssen die Mitspieler nachhelfen. Mit dem Prinzen (5) kann ich einen Mitspieler zwingen, seine Handkarte abzulegen und eine neue zu ziehen. Auch andere Karten schmeißen Spieler aus der Runde. Der Baron (3) lässt mich meine übrige Handkarte mit der eines Mitspielers vergleichen. Die kleinere Zahl fliegt raus. Die Wächterin (1), von der es fünf Stück im Spiel gibt, erlaubt mir zu erraten, was für eine Karte einer meiner Mitspieler hat. Liege ich richtig, fliegt der Spieler. Vor den fiesen Mitspielern schützt mich nur eine Zofe (4), die eine Runde lang jegliche Attacken abwehrt.
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| Leicht personalisierte Variante der Prinzessin |
Das Zusammenspiel der Karten bei Love Letter ergibt einen besonderen Reiz. Die Macht der höherwertigen Karten wird durch die starken Fähigkeiten der niedrigwertigen ausgeglichen. Mag die Fähigkeit der Wächterin zunächst schwach und glücksabhängig wirken, so lassen sich durch gespielte Karten und das Verhalten der Mitspieler erahnen, was diese auf den Händen halten. Als kleines Ärgerspiel zum Auftakt eines Spieleabends oder als Absacker ist Love Letter auf jeden Fall zu empfehlen.
Love Letter von Seiji Kanai, zwei bis vier Spieler, erschienen beim Pegasus Spieleverlag.
Montag, 20. Januar 2014
Jahresrückblick 2013
Traditionell (also seit letztem Jahr) gibt es auf Jena-chdem einen Jahresrückblick. Dieser findet dieses Mal sogar statt, nachdem das komplette Jahr, auf das zurückgeblickt wird, um ist. Ergibt für mich irgendwie mehr Sinn als ewig den Dezember auszuklammern. Nun aber los!
Brett-/Kartenspiel des Jahres:
Hanabi
Meistgespieltes Brett-/Kartenspiel des Jahres:
Hanabi (27 Partien) - weit abgeschlagen die Nummer 2: 7 Wonders (15 Partien)
Spielemesseneuheit des Jahres:
Love Letter (6 Partien)
(Nicht-Brett-)Spiel des Jahres:
Musikspiel des Freundeskreises
Club des Jahres:
Fünf sind Einer zuviel - der "Spiel des Jahres"-Club
Buch des Jahres:
Necronomicon von Abdul Alhazred
Film des Jahres:
Moulin Rouge
Modul des Jahres:
Anorganische Chemie II
Song des Jahres:
Jesus (Die Doofen)
Album des Jahres:
Lieder, die die Welt nicht braucht (Die Doofen)
Serie des Jahres:
Six Feet Under
Essen des Jahres:
Grünkohl mit Pinkel - oder eher Pinkel mit Grünkohl
Artikel des Jahres:
der
Mensch des Jahres:
Timo Onken
Ort des Jahres:
Jena - endlich aus Apolda raus
Kleidungsstück des Jahres:
"Wind"-Jacke
Getränk des Jahres:
Sambuca
2014 ist nun zwar schon ein paar Tage alt, aber ich wünsche mal dennoch allen noch ein gutes neues Jahr.
Brett-/Kartenspiel des Jahres:
Hanabi
Meistgespieltes Brett-/Kartenspiel des Jahres:
Hanabi (27 Partien) - weit abgeschlagen die Nummer 2: 7 Wonders (15 Partien)
Spielemesseneuheit des Jahres:
Love Letter (6 Partien)
(Nicht-Brett-)Spiel des Jahres:
Musikspiel des Freundeskreises
Club des Jahres:
Fünf sind Einer zuviel - der "Spiel des Jahres"-Club
Buch des Jahres:
Necronomicon von Abdul Alhazred
Film des Jahres:
Moulin Rouge
Modul des Jahres:
Anorganische Chemie II
Song des Jahres:
Jesus (Die Doofen)
Album des Jahres:
Lieder, die die Welt nicht braucht (Die Doofen)
Serie des Jahres:
Six Feet Under
Essen des Jahres:
Grünkohl mit Pinkel - oder eher Pinkel mit Grünkohl
Artikel des Jahres:
der
Mensch des Jahres:
Timo Onken
Ort des Jahres:
Jena - endlich aus Apolda raus
Kleidungsstück des Jahres:
"Wind"-Jacke
Getränk des Jahres:
Sambuca
2014 ist nun zwar schon ein paar Tage alt, aber ich wünsche mal dennoch allen noch ein gutes neues Jahr.
Samstag, 11. Januar 2014
Kein Prüfungsstress
Seit ziemlich genau einer Woche zurück in Jena. Gut in die erste Studienwoche gestartet. Sonst ist allerdings nicht viel passiert. Jetzt geht es aber langsam los mit den Prüfungsvorbereitungen. Im Februar bis Anfang März finden sie diesmal statt. Meine Termine sind netterweise schön verteilt, sodass man gut nacheinander dafür lernen kann und nicht alles gleichzeitig üben muss.
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